3 Lernniveaus

Die Gemeinschaftsschule ist eine leistungsorientierte Schule, die Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Begabungen fördert.

Viele Schülerinnen und Schüler sind in verschiedenen Fächern unterschiedlich leistungsstark. In der Gemeinschaftsschule haben sie, außer in den Abschlussklassen, die Möglichkeit, in den einzelnen Fächern auf unterschiedlichem Niveau zu lernen.

In der Gemeinschaftsschule wird nach den Bildungsstandards der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums unterrichtet. Schülerinnen und Schüler können alle ihre Begabungen und Talente bestmöglich entwickeln, weil auf drei Niveaustufen gelernt wird. Sie werden gefordert, aber nicht unter- oder überfordert.

 

Wie funktioniert das in der Praxis?

  • Lehrbücher bieten unterschiedlich schwere Aufgaben an
  • An der Lerntheke gibt es drei verschiedene Arbeitsblätter zum gleichen Thema
  • Eine zusätzliche Lehrkraft unterrichtet besonders starke oder schwache Schüler im gleichen oder in einem separaten Raum
  • Beim kooperativen Lernen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Partner- und Gruppenarbeit gemeinsam ein Thema. Sie profitieren dabei von den Stärken der anderen. Jede Schülerin und jeder Schüler hat hierbei eine eigene Aufgabe und trägt somit ihren bzw. seinen Teil zum gemeinsamen Ergebnis bei.
  • Die Lernzielkontrollen (Klassenarbeiten) werden ebenso auf drei Niveaus angeboten

Über das Niveau des Lernangebots im jeweiligen Fach entscheiden die Lehrerinnen und Lehrer in enger Abstimmung mit den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern. Dies entspricht dem Lernkonzept der Gemeinschaftsschule, nicht bereits in Klasse 5 auf ein Abschlussziel festgelegt zu sein.

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.