Schulsanitäter an der Gemeinschaftsschule Barbara-Böhm

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Unsere Schulsanitäter der Klassen 7-10 im Schuljahr 2018/19

Bei den Schulsanitätern geht es nicht nur darum, jemandem zu helfen, sondern auch um Verantwortung, Verlässlichkeit und Teamfähigkeit. Werte wie Empathie und Hilfsbereitschaft spielen eine wichtige Rolle.

Die Johanniter bilden in einem 2,5-tägigen Erste Hilfe-Kurs  unsere Schulsanitäter  aus.  Erste Hilfe bedeutet zum Beispiel Pflaster aufkleben, Verbände anlegen, Kühlpads ausgeben, einen Verletzten betreuen oder jemand in die stabile Seitenlage legen. Hinzu kommen  Bereitschaftsdienste an Schulveranstaltungen (Schul- und Sportfeste, Wandertage). Die Schulsanitäter werden angeleitet von Herrn Schneider-Struben (Kooperationslehrer) und Frau Kraus (Materialbeschaffung).

Nach einem Dienstplan übernehmen immer zwei Schülerinnen und Schüler den Bereitschaftsdienst an einem Schultag. Dazu holen sie morgens ein Handy im Sekretariat ab, über das sie  angefordert werden können. Damit das Gelernte nicht verloren geht, findet alle vier Wochen mittwochs in der 6.Stunde eine Schulsanitäter-AG statt, bei der die Johanniter aktuelle Fälle besprechen und Inhalte der Erste Hilfe-Ausbildung auffrischen. Dieses Engagement wird im Lernentwicklungsbericht (Zeugnis) vermerkt.

Berichte

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Flyer

Unser Infoflyer:

Hier können Sie den Flyer unserer Schule herunterladen (PDF ca. 5 MB)

Präsentation

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Die Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule stellt sich vor:

Hier können Sie die Präsentation unserer Schule herunterladen (PPTX ca. 8,5 MB)

Laubenfest Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule

Ein strahlendes Laubenfest an der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule

Bei schönstem Wetter lud auch dieses Jahr der Förderverein der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule am Donnerstag vor den Herbstferien zum traditionellen Laubenfest ein.

Den musikalischen Auftakt gestalteten die Bläserklasse 6 unter Leitung von Frau Kraus, gefolgt von der Schulband, die von Herrn Bonsen geführt und begleitet wurde. Auch der Schulchor mit Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5 und 6, angeleitet durch Frau Glosser, stimmte die Gäste mit herbstlichen Liedern ein.

Das Theater-Team unserer Schule animierte durch ein sehr gelungenes und amüsantes Improvisationstheater zum Eintritt in den Förderverein. Herr Bietsch zeigte dabei vollen Körpereinsatz, um die Rede von Frau Strohhäcker für Gehörlose zu „übersetzen“.

Für das leibliche Wohl war, dank der zahlreichen Spenden der Eltern für das süße oder herzhafte Buffet, bestens gesorgt.

Schüler, Eltern, Lehrer, Ehemalige und alle anderen Besucher verbrachten bei gemütlichem Beisammensein den Spätnachmittag im Hof der Gemeinschaftsschule. Bei Kaffee und Kuchen, einer heißen Wurst oder Halloween-Leckereien konnte geredet, gelacht und die Sonne genossen werden.

Sowohl dank der fleißigen Helfer und der spendenden Hände, als auch der Akteure beim abwechslungsreichen Eröffnungsprogramm, konnte dieses Laubenfest gelingen.

Danke für das gemütliche, gesellige Miteinander!

Ramona Ilg, Verena Alban
Lehrerinnen an der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule
www.barbara-boehm-schule.de

Schüleraustausch Cherbourg 18. – 24.09.2017 – ein Reisebericht

Tag 1:

Am Montag bin ich sehr früh aufgestanden. Um 7 Uhr fuhr unser Bus nach Frankreich los. Ich war noch ziemlich müde und habe während der Fahrt viel geschlafen. Als wir an Paris vorbeigefahren sind, habe ich sogar die Spitze des Eiffelturms gesehen. Um 22 Uhr kamen wir in Cherbourg an. Ich bin von meiner Austauschschülerin Marie und ihrer Mutter empfangen worden. Anschließend fuhren wir mit dem Auto nach Hause. Marie wohnt nur 5min von ihrer Schule entfernt in einem großen Haus, in dem ich mein eigenes großes Zimmer hatte. Zum Abendessen gab es Tomatensalat und zum Nachtisch Jogurt. Um halb zwölf bin ich nach einem langen Tag schlafen gegangen.

 

Tag 2:

An diesem Tag bin ich um halb sieben aufgestanden. Zum Frühstück gab es Kakao und Baguette. Maries Schule beginnt jeden Tag um acht Uhr. Wir sind zu Fuß hingelaufen und haben anschließend mit den anderen Austauschschülern eine Stadtrallye gemacht. Dazu wurden wir in Gruppen aufgeteilt: Ich war mit Marie, Simon und Manuele in einer Gruppe. Um 12 Uhr haben wir uns alle wieder an der Schule getroffen und sind gemeinsam zu einer großen Wiese am Hafen gelaufen. Dort habe ich dann mein „pique-nique“ gegessen. Ich bekomme jeden Tag von meiner Gastfamilie solch ein Essenspaket. Nach ein oder zwei Stunden haben wir erneut für eine Stunde die Stadtrallye gemacht, weil viele noch nicht fertig waren. Dann sind wir zurück auf die Wiese gegangen, wo die Lehrer die Blätter unserer Quizfragen korrigiert haben. Meine Gruppe war eine von den Gewinnern. Um 17 Uhr durften wir nach Hause gehen. Dort hatte ich nun etwas Zeit für mich, bis zum Abendessen: Es gab Reis mit Fleisch und als Nachtisch Jogurt.

 

Tag 3:

Heute durfte ich am französischen Unterricht teilnehmen. Ich war mit Simon in einer 5. Klasse. In den ersten zwei Stunden hatten wir Sport und wir durften mitmachen. Wir spielten verschiedene Spiele. Ein paar französische Mädchen erklärten mir immer die Regeln auf Französisch. Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit ihnen Französisch zu sprechen, und auch der Sportunterricht war gut. Danach hatten wir Technologie. Um 11 Uhr hatte ich schon keine Schule mehr, sodass ich mit ein paar Deutschen und Franzosen zum Dönerladen gegangen bin, dort haben wir uns etwas zu essen gekauft. Anschließend sind wir erneut (wie am Vortag) auf die große Wiese gegangen und haben dort gegessen. Daraufhin sind wir eine Weile durch die Stadt gegangen, bis ein Franzose auf die Idee kam, auf einen Berg zu laufen. Von dort aus hat man einen eindrucksvollen Blick auf das Meer und ganz Cherbourg. Danach bin ich mit Elena, Maia, Marie und der Maias Mutter zu einem Café gefahren, in dem man Spezialitäten aus Frankreich kaufen kann. Abends sind wir wieder zurück nach Hause gefahren.

Tag 4:

Ich bin um halb sieben aufgestanden. Zum Frühstück gab es wieder Kakao und Baguette. Für den heutigen Tag war ein Ausflug mit den deutschen Schülern in das Museum „La cité de la mer“ geplant, die französischen Schüler hatten Unterricht nach Stundenplan. Da das Museum erst um halb zehn öffnet, haben wir am Hafen Bilder geschossen und das riesige U-Boot angeschaut, das neben dem Hafen stand. Als wir im Museum waren, gab es zuerst einen Rundgang durch die Titanic. Dort konnte man durch die 1., 2. und 3. Klasse laufen. Anschließend waren wir „auf dem Meeresgrund spazieren“. Wir saßen in einem kleinen U-Boot und hatten das Meer direkt vor uns, wir sind sozusagen durch das Meer gefahren. Danach haben wir das U-Boot „La Redoutable“ besichtigt, das wir davor schon von außen gesehen haben. Nach der Besichtigung bin ich mit ein paar anderen durch die vielen Aquarien gelaufen. Ich habe Rochen gestreichelt, was sehr viel Spaß gemacht hat.

 

Nach dem Museum durften wir für eine Stunde in die Stadt.
Zurück zu Hause habe ich mit Marie am Abend französische Nachrichten geschaut. Zum Abendessen gab es Nudeln und zum Nachtisch Käse.

 

Tag 5:

Heute haben wir eine wunderschöne Wanderung am Meer gemacht, mit einem neuen pique-nique von Maries Mutter. Wir sind mit dem Bus zum Meer gefahren, von dort aus sind wir dann losgelaufen, das Meer war wunderschön. Nach ca. 2 Stunden haben wir unser pique-nique an Felsen, die aus dem Wasser aufragen, gegessen.

Das Wetter war sehr schön, sodass wir mehrere Hügel in der prallen Sonne hochgelaufen sind, was auch ziemlich anstrengend war, bis wir an einen wunderschönen Sandstrand ankamen. Ich bin barfuß ins Wasser gegangen, das hat auch sehr viel Spaß gemacht. Wir alle haben viele Bilder von uns und dem Meer geschossen. Daraufhin ging es noch ein bisschen bergauf. Von dem Berg aus konnte man das ganze Meer sehen. Dort oben waren wir dann für eine Stunde, bis der Bus kam und uns wieder abgeholt hat.

Als ich wieder bei meiner Gastfamilie war, kam Maries Vater gerade aus Paris, wo er arbeitet. Er kommt nur am Wochenende nach Hause. Dann ist die ganze Familie mit mir noch einmal ans Meer gefahren, wo wir ein pique-nique gegessen und den Sonnenuntergang genossen haben.

 

Tag 6:

Am letzten Tag habe ich mit meiner Gastfamilie einen Ausflug zum „Ass Sport Entraide Equipe Manche“ gemacht, einem Leuchtturm. Dort habe ich Muscheln gesammelt. Den ganzen Tag sind wir an verschiedenen Stränden spazieren gelaufen, wir kamen erst spät abends zurück. Zum Abendessen gab es Fisch mit Reis, zum Nachtisch gab es Jogurt.

 

Tag 7:

An diesem Sonntag bin ich um 6 Uhr aufgestanden. Die Gasteltern haben mir ein großes pique-nique für die lange Rückfahrt nach Deutschland gemacht, Maries Vater hat mir sogar einen Kuchen gebacken. Um sieben Uhr ging es wieder mit dem Bus zurück nach Deutschland.
Ich war traurig, dass ich gehen musste, denn der Austausch nach Cherbourg hat sehr viel Spaß gemacht und auch meine Gastfamilie war sehr freundlich zu mir.

Abschlussball Tanzkurs Klasse 9

Barbara-Böhm-Schule auf dem Siegespodest

Beim Winternachtsball der Tanzschule „Tanzwerk Jürgen Schlegel“ feierte die Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule einen tollen Erfolg: Als beste Tanzpaare des Abends überzeugten gleich zwei Paare Publikum und Jury.

 

Seit September hatten 14 Neuntklässler der Ravensburger Gemeinschaftsschule fleißig mit ihrem Tanzlehrer Jürgen Schlegel unter anderem Walzer, Jive, Diskofox und Cha Cha Cha geübt. Ihr Können unter Beweis stellten sie zum Abschluss beim Winternachtsball – von Eltern auch gerne als „Tanzkränzle“ bezeichnet. Aber der festliche Rahmen im Kultur- und Kongresszentrum Weingarten mit vielen Showeinlagen, die Dekoration und die Abwicklung des Schülerturniers durch den Tanzsportclub ATC Blau-Rot Ravensburg e.V. und die Moderation von Jürgen Schlegel ließen den Abend zu einem Höhepunkt werden. Als es dann an die Kür der besten Tanzpaare ging, rechneten sich die Schülerinnen und Schüler der Barbara-Böhm-Schule eigentlich keine großen Chancen aus – konkurrierten sie doch gegen 50 Paare der 10. Klassen des Blönrieder Studienkollegs St. Johann, das beim Ball ebenfalls mit von der Partie war. Große Begeisterung brach aus, als Hannah Lachenmaier und Maximilian Schmidt den 2. Platz auf dem Siegertreppchen besteigen durften. Und Riesenapplaus begleitete dann Lena Kristandt und Jakob Steinle, die mit dem ersten Platz auch einen Pokal aus der Hand von Jürgen Schlegel entgegennehmen durften. Alle Prämierten haben zudem einen Fortgeschrittenenkurs gewonnen und durften sich auf einen Lieblingstanz einigen: Beim Jive gehörte dann ihnen ganz allein das Parkett. „Wir sind so überrascht!“ freute sich Lena Kristandt.

Freuen sich über den 1. und 2. Platz beim Tanzball: Lena Kristandt, Jakob Steinle, Hannah Lachenmaier und Maximilian Schmidt.

Informationsnachmittag

Die Barbara-Böhm-Schule öffnet ihre Türen für Viertklässler und ihre Eltern
am Dienstag, 14. März um 14.00 Uhr

Treffpunkt: Mehrzweckraum im schwarzen Flachbau Richtung Hallenbad

 

Für alle interessierten Kinder der vierten Klassen und ihre Eltern bietet die Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule am Dienstag, den 14. März von 14.00 Uhr –  ca. 15.30 Uhr einen Informationsnachmittag mit Hospitationsmöglichkeit an.

Während den Erwachsenen das Konzept der Schule vorgestellt wird, dürfen die Kinder im Unterricht schnuppern. Abschließend findet eine Gesprächsrunde mit Lehrkräften, Schülern der Mittelstufe und Elternvertretern statt.

Die Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule bietet Schülern aller Begabungen ab der Klasse 5 beste Chancen auf schulischen Erfolg. Jede Klasse wird von zwei Klassenlehrkräften geführt, die gleichzeitig die Lerncoaches ihrer Schülerinnen und Schüler sind.

Die Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam auf unterschiedlichen Niveaustufen. Klassenunterricht, Kleingruppenunterricht, gemeinsames und individuelles Lernen sowie vielfältige Lern- und Förderangebote sind maßgebend für eine hohe Qualität des Unterrichts.

Die Schule informiert beim Informationsnachmittag über die Lernwege auf dem grundlegenden, mittleren und erweiterten Niveau und die möglichen Schulabschlüsse: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder direkter Übergang in eine gymnasiale Oberstufe.

Die vielfältigen Angebote in der verlässlichen Ganztagesschule reichen vom musikalischen Schwerpunkt über die Wahlpflichtangebote mit Französisch, Technik, Alltagskultur-Erziehung-Soziales und Klettern bis hin zu den Profilfächern Naturwissenschaft/Technik und Sport. Die erlebnispädagogische Ausrichtung stärkt die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

Damit die hospitierenden Gruppen Platz in den Unterrichtsräumen finden, bitten wir um Ihre Anmeldung unter folgender Adresse: 

Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule
am Schulzentrum Neuwiesen
Riempp-Weg 4

Tel: 0751/3660299 10
Fax: 0751/3660299 19

Mail: sekretariat(at)barbara-boehm-schule.de

Ravensburg, den 23. Februar 2016

Monika Glosser
Rektorin

Frankreichaustausch 2017

Ein Bericht über den Frankreich-Schüleraustausch
der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule
von Montag, 24.04., bis Sonntag, 30.04.2017

 

An diesem Austausch haben 20 Jugendliche der Klassen 7, 8 und 9 der Barbara-Böhm-Schule teilgenommen, außerdem die Lehrerinnen Frau Seifert, Frau Taleanu und Frau Straka sowie 20 SchülerInnen und zwei Lehrerinnen, Mme Poutas und Mme Piotrowski, aus der Normandie, Cherbourg.

 

Am Montag kamen die Austauschschüler mit dem Bus gegen 12.30 Uhr an der Barbara-Böhm-GMS an. Als erstes gab es eine kleine Begrüßung in der Mensa, von der Schulleitung Frau Glosser und Frau Seifert. Anschließend aßen alle zusammen in unserer Schulkantine. In der restlichen Zeit der Mittagsschule gab es eine kleine Stadtführung durch Ravensburg für alle. Daraufhin gingen wir mit unseren Austauschschülern nach Hause, dort lernten sie die Familien kennen und machten sich einen schönen Abend. Am Dienstag haben sich alle, Franzosen und wir Barbara-Böhm- Schüler, um 7.45 Uhr am Hallenbad getroffen und sind mit dem Bus nach Meersburg gefahren. Dort angekommen haben wir die Meersburg besichtigt, wir waren sogar oben auf dem Turm der Burg. Später sind wir mit der Fähre nach Konstanz gefahren.
In der Stadt durfte man sich selbstständig in Kleingruppen bewegen und die Stadt erkunden. Als wir schließlich wieder in Meersburg waren, fuhren wir mit dem Bus zur Schule, an der wir uns nach einem ereignisreichen Tag mit neuen Bekanntschaften und einigen neuen Vokabeln 🙂 bis zum nächsten Tag voneinander verabschiedeten.

Am Mittwochmorgen hatten wir Unterricht nach Stundenplan- als erstes Mathe, dann Mathe-BEA, daraufhin Sport, Physik und als letztes Musik. Am Mittag waren alle mit ihren Austauschülern im Hallenbad in Ravensburg. Den Abend haben die Austauschschüler im Kreis der Gastfamilie verbracht. Auch an diesem Tag hat es leider nur geregnet, abends sogar geschneit- was für die meisten Franzosen aus der recht milden Normandie ein einmaliges Erlebnis war. Am Donnerstag waren wir erneut gemeinsam im Unterricht. Die Austauschschüler haben z.B. unseren Sportunterricht kennengelernt. Wir haben in zwei Teams gegeneinander Basketball gespielt. Die meisten konnten sehr gut Basketball spielen. Nach der Schule trafen sich die meisten Schüler mit ihren französischen Freunden und aßen gemeinsam. Am Abend fand das französisch-deutsche Fest für Lehrer, Eltern und Schüler in unserer Schulmensa statt, bei dem wir uns über die ersten Tage und Erlebnisse austauschen konnten.

Am Freitag waren wir zu Besuch beim Oberbürgermeister Herr Dr. Rapp. Wir saßen im Konferenzsaal, bekamen Orangensaft und einen Prospekt auf Französisch und Deutsch. Er erzählte uns etwas über Ravensburg und wir durften ihm Fragen stellen. Die französische Lehrerin hat für die Franzosen übersetzt. Er zeigte uns die kleine Kapelle im Rathaus und sein Büro, darin war ein kleiner Schrank mit einem Waschbecken mit zwei Zahnbürsten und einer Zahnpaste, falls es mal wieder länger dauern würde. Ein paar Schüler durften auf seinem Schreibtischstuhl sitzen. Danach sind die Austauschschüler in das Ravensburger Spiele Museum gegangen. Nach der Schule sind noch ein paar Schüler in die Stadt gegangen, um den Nachmittag gemeinsam ausklingen zu lassen. Das Wochenende sollte hauptsächlich im Kreis der Familien erlebt werden. Am Morgen sind viele bei dem schönen Wetter in die Stadt gegangen und zum Beispiel auf den Blaserturm gestiegen. Einige Schüler sind ins Schwimmbad gegangen, andere haben weitere Ausflüge gemacht, zum Beispiel nach Lindau, Ulm oder in die österreichischen Alpen. Viele gingen am Abend zum Abschluss noch essen. Am Sonntag haben alle Franzosen ihre Sachen gepackt. Am Abend sind wir wieder an die Schule gekommen, um die Franzosen zum Bus zu bringen, der sie zurück nach Hause, in die Normandie fährt. Die meisten haben geweint, weil der Abschied so traurig war, denn es war eine sehr schöne Zeit mit ihnen und wir freuen uns schon auf nächstes Schuljahr, wenn wir sie in Frankreich besuchen kommen. 🙂

von Mia Rädlein, Emma Wetzel, Ana Merk und Valentina Benz (Schülerinnen der Barbara-Böhm-Schule Ravensburg, Klasse 7b)

Tag der Logistik 2017

Barbara-Böhm-Schüler beim Tag der Logistik 2017

 

Schüler produzieren am „Tag der Logistik“ ihr eigenes Ravensburger Puzzle

Am Donnerstag, den 27.04.2017 fand der bundesweite “Tag der Logistik” statt. Dabei gewähren Unternehmen aus Industrie, Handel und Logistik-Dienstleistung der Öffentlichkeit Einblicke in die Vielfalt logistischer Aufgaben.
An diesem Tag besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule im Rahmen der Berufsorientierung und des Faches Wirtschaftslehre den Ravensburger Spieleverlag.
Dabei wurden den Schüler/innen Gelegenheit gegeben, sich selber ein Bild von Logistik und Supply Chain zu machen. Es geht darum, Interesse zu wecken, Vielfältigkeit zu vermitteln und die Augen zu öffnen“, sagt Knuth Westecker, Leiter der Distribution des Ravensburger Spieleverlags. Sie erlebten vor Ort Arbeitsprozesse und durften teilweise sogar selber Hand anlegen, so zum Beispiel bei der Produktion eines eigenen Klassenpuzzles.
Durch Vorträge wurden Ihnen einzelne Arbeitsprozesse für die Gestaltung einer erfolgreichen Supply Chain erkennbar gemacht-Außerdem lernten die Schüler/innen die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten bei der Ravensburger AG direkt durch
Auzubis und Werkstudenten kennen. Diese berichteten lebensnah über ihren Weg in den Ausbildungsberuf, den beruflichen Alltag und ihre Aufstiegschancen.
Angeleitet und durch das Unternehmen geführt wurden die Schüler/innen dann durch die aktuellen Auszubildenden und Werkstudenten/Innen, die gemeinsam mit den Organisatoren des Tages Herrn Knuth Westeckerc (Leiter Distribution) und Karin Melcher (Ausbildungsleiterin) dafür gesorgt haben, dass die Schüler/innen einen informativen, kurzweiligen und eindrucksvollen Tag erleben durften.

VIELEN DANK!