Lerntagebuch

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ist Schülertagebuch, Terminkalender, Aufgabenheft und Kontaktheft in einem.

Lernen muss organisiert werden. Das tun die Lehrkräfte, indem sie für ihre Schülerinnen und Schüler eine passende Lernumgebung mit unterschiedlichen Aufgaben schaffen.

Die Hauptaufgabe der Lernorganisation trägt der Lernende selbst. Dabei hilft ihm sein Lerntagebuch, für welches er verantwortlich ist. Durch Eintragen der bearbeiteten Aufgaben in BEA lernt er seinen Lernprozess zu reflektieren und zu steuern, was laut Hattie-Studie für erfolgreiches Lernen eine sehr wichtige Fähigkeit ist.

Um möglichst keine Termine zu verbummeln, werden diese ebenfalls in das Lerntagebuch eingetragen.

Am Wochenende haben die Eltern die Gelegenheit zu schauen, was ihr Kind eingetragen hat und ob es eine Nachricht eines Lernbegleiters im Kontaktfeld gibt. Selbstverständlich können auch Eltern dort ihre Informationen notieren.

Obwohl es Lerntagebuch heißt, ist es nicht geheim und verschlossen. Im Gegenteil: die Lernbegleiter, Lerncoachs und auch Eltern sollen das Führen des Lerntagebuchs aktiv und konstruktiv begleiten und mit ihrer Unterschrift bestätigen.

Seit dem Starterjahr der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule erhalten alle Schülerinnen und Schüler ihr Lerntagebuch („Schultimer“) von der Firma Albrecht als Geschenk. Dabei darf die Schule im Vorfeld Wünsche für die äußere und innere Gestaltung nennen.

Herzlichen Dank an Herrn Albrecht und seine Mitarbeiterinnen für diese Großzügigkeit und dieses Engagement!

Lerncoaching

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Lerncoaching heißt Lernbegleitung.

Jeder Schüler und jede Schülerin wird von einem Lerncoach betreut. Lerncoachs sind meist die Klassenlehrer. Der Lerncoach berät die Schüler regelmäßig in ihrer individuellen Lernentwicklung sowie in allen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Lernen stehen, wie z. B. beim Aufbau personaler Kompetenzen wie Selbstdisziplin, Selbstreflexion oder Übernahme von Verantwortung für das eigene Lernen.

Außerdem geht es beim Lerncoaching auch um die sozialen Kompetenzen der Schüler, wie z. B. der Einhaltung von Regeln, Unterstützung anderer beim Lernen oder Übernahme von Aufgaben für die Gemeinschaft. Der/die SchülerIn reflektiert im Lerncoaching-Gespräch die eigene Entwicklung. Ziele, die Schüler und Lerncoachs vereinbart haben, werden dabei überprüft, überdacht und evtl. neu festgelegt.

Die Ergebnisse jedes Lerncoaching-Gesprächs werden im Lerntagebuch festgehalten.

BEA

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BEA …

  • ist die Abkürzung für Begleitetes Eigenverantwortliches Arbeiten.
  • ist ein Unterrichtsprinzip, da Lernen immer ein aktiver und willentlicher Prozess des Lernenden ist.

Denn: Niemand kann für einen anderen lernen.

  • gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, selbstständig in Begleitung der Lernbegleiter zu arbeiten.
  • steht pro Woche 4 bis 5 Mal im Stundenplan.

🙂   BEA heißt nicht Begleitete Einstündige Auszeit!

Wie funktioniert BEA?

Es wird unterschieden zwischen Fach-BEA (Hauptfächer D, M, E) und offenen BEA-Stunden (D, M, E).

Eine Fach-BEA-Stunde beginnt immer mit einer 10-minütigen Übungseinheit für Fachbegriffe, Merksätze, etc. des jeweiligen Hauptfachs. Anschließend bearbeiten alle Schülerinnen und Schüler die Wochenaufgaben des jeweiligen Hauptfachs in ihrem Lernniveau (verbindlich).

Die offene BEA-Stunde beginnt mit 10 Minuten Vokabeln üben. Danach wählen die Schülerinnen und Schüler Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad aus den verschiedenen Hauptfächern und bearbeiten diese.

Am Ende jeder BEA-Stunde trägt jeder Schüler in seinem Lerntagebuch ein, was er gemacht hat.