Laubenfest Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule

Ein strahlendes Laubenfest an der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule

Bei schönstem Wetter lud auch dieses Jahr der Förderverein der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule am Donnerstag vor den Herbstferien zum traditionellen Laubenfest ein.

Den musikalischen Auftakt gestalteten die Bläserklasse 6 unter Leitung von Frau Kraus, gefolgt von der Schulband, die von Herrn Bonsen geführt und begleitet wurde. Auch der Schulchor mit Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5 und 6, angeleitet durch Frau Glosser, stimmte die Gäste mit herbstlichen Liedern ein.

Das Theater-Team unserer Schule animierte durch ein sehr gelungenes und amüsantes Improvisationstheater zum Eintritt in den Förderverein. Herr Bietsch zeigte dabei vollen Körpereinsatz, um die Rede von Frau Strohhäcker für Gehörlose zu „übersetzen“.

Für das leibliche Wohl war, dank der zahlreichen Spenden der Eltern für das süße oder herzhafte Buffet, bestens gesorgt.

Schüler, Eltern, Lehrer, Ehemalige und alle anderen Besucher verbrachten bei gemütlichem Beisammensein den Spätnachmittag im Hof der Gemeinschaftsschule. Bei Kaffee und Kuchen, einer heißen Wurst oder Halloween-Leckereien konnte geredet, gelacht und die Sonne genossen werden.

Sowohl dank der fleißigen Helfer und der spendenden Hände, als auch der Akteure beim abwechslungsreichen Eröffnungsprogramm, konnte dieses Laubenfest gelingen.

Danke für das gemütliche, gesellige Miteinander!

Ramona Ilg, Verena Alban
Lehrerinnen an der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule
www.barbara-boehm-schule.de

Lerntagebuch

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ist Schülertagebuch, Terminkalender, Aufgabenheft und Kontaktheft in einem.

Lernen muss organisiert werden. Das tun die Lehrkräfte, indem sie für ihre Schülerinnen und Schüler eine passende Lernumgebung mit unterschiedlichen Aufgaben schaffen.

Die Hauptaufgabe der Lernorganisation trägt der Lernende selbst. Dabei hilft ihm sein Lerntagebuch, für welches er verantwortlich ist. Durch Eintragen der bearbeiteten Aufgaben in BEA lernt er seinen Lernprozess zu reflektieren und zu steuern, was laut Hattie-Studie für erfolgreiches Lernen eine sehr wichtige Fähigkeit ist.

Um möglichst keine Termine zu verbummeln, werden diese ebenfalls in das Lerntagebuch eingetragen.

Am Wochenende haben die Eltern die Gelegenheit zu schauen, was ihr Kind eingetragen hat und ob es eine Nachricht eines Lernbegleiters im Kontaktfeld gibt. Selbstverständlich können auch Eltern dort ihre Informationen notieren.

Obwohl es Lerntagebuch heißt, ist es nicht geheim und verschlossen. Im Gegenteil: die Lernbegleiter, Lerncoachs und auch Eltern sollen das Führen des Lerntagebuchs aktiv und konstruktiv begleiten und mit ihrer Unterschrift bestätigen.

Seit dem Starterjahr der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule erhalten alle Schülerinnen und Schüler ihr Lerntagebuch („Schultimer“) von der Firma Albrecht als Geschenk. Dabei darf die Schule im Vorfeld Wünsche für die äußere und innere Gestaltung nennen.

Herzlichen Dank an Herrn Albrecht und seine Mitarbeiterinnen für diese Großzügigkeit und dieses Engagement!

Beratungsverfahren Jahrgang 8 und 9

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Verordnung des Kultusministeriums über die Sekundarstufe I der Gemeinschaftsschule §4(3):

„Im Abschlussjahr wird der einzelne Schüler in allen Fächern und Fächerverbünden nach den Bildungsstandards des angestrebten Bildungsabschlusses unterrichtet. Die Schule berät die einzelnen Erziehungsberechtigten und Schüler am Ende des vorausgehenden Schuljahres, für die Erreichung welchen Bildungsabschlusses sie den einzelnen Schüler geeignet hält und gibt eine entsprechende Empfehlung ab; dabei legt sie die Kriterien der jeweiligen Prüfungsordnung, Versetzungsordnung oder der multilateralen Versetzungsordnung zugrunde. Die Erziehungsberechtigten entscheiden abschließend.“

Entscheidungen zum Schulabschluss

  • in Klasse 8:
  • ob in Klasse 9 die Hauptschulabschlussprüfung ablegt werden soll.
  • in Klasse 9:
  • ob in Klasse 10 die Hauptschulabschlussprüfung oder
  • ob in Klasse 10 die Realschulabschlussprüfung oder
  • ob in Klasse 10 die Versetzung in die Eingangsklasse der gymnasialen Oberstufe angestrebt werden soll* (*nach den Regelungen der Versetzungsordnung der Gymnasien)

 

I  Niveaustufen und Abschlüsse in der integrierten Schulart Gemeinschaftsschule

  1. Schüler/innen lernen gemeinsam, aber differenziert auf den drei Niveaustufen
    G (grundlegendes Niveau),
    M (mittleres Niveau),
    E (erweitertes Niveau )

 

II  Als Schulabschlüsse werden an der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule angeboten:

Der Hauptschulabschluss nach Klasse 9, im Einzelfall nach Klasse 10

Der Realschulabschluss nach Klasse 10.

Wechsel ohne Abschlussprüfung für E-Schüler/innen möglich, wenn erwünscht (siehe oben).

 

 

Anschlussmöglichkeiten nach der Gemeinschaftsschule

1. Anschlussmöglichkeiten nach dem Hauptschulabschluss (Klasse 9, im Einzelfall Klasse 10):

  • Berufliche Ausbildung (führt bei guten Leistungen zum mittleren Abschluss)
  • WRS Klasse 10 (mittlerer Abschluss)
  • Zweijährige Berufsfachschule mit mittlerem Abschluss

 

2. Anschlussmöglichkeiten nach dem Realschulabschluss (Klasse 10):

  • Berufliche Ausbildung (Möglichkeit der Erreichung der Fachhochschulreife)
  • Berufskolleg zur Fachhochschulreife
  • Berufliches Gymnasium Kl. 11 – 13
  • Allgemeinbildendes Gymnasium Kl. 10 – 12 (abhängig von Zugangsvoraussetzungen)

 

3. Anschlussmöglichkeiten Schüler/innen E-Niveau (Klasse 10):

  • Allgemeinbildendes Gymnasium Kl. 10 – 12 mit Abschluss Abitur (entspricht dem „G9“)
  • Berufliches Gymnasium Kl. 11 – 13 mit Abschluss Abitur (entspricht dem „G9“)
  • Berufliche Ausbildung

Profilfach Sport an der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule

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Wir bieten neben dem naturwissenschaftlichen Profil auch ein Sportprofil an und erweitern damit die Wahlmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler für das 8. Schuljahr.

Die Schülerinnen und Schüler, die in den Klassen 8 bis 10 das Profilfach Sport wählen, erhalten in diesen Klassenstufen insgesamt zusätzlich acht Schulstunden mehr Sportunterricht. In diesen Sportstunden werden Sportpraxis und Sporttheorie vermittelt.

Inhalte der Sportpraxis sind die vier Individualsportarten Schwimmen, Geräteturnen, Leichtathletik, Gymnastik sowie die vier Mannschaftssportarten Basketball, Handball, Fußball und Volleyball als auch weitere Ergänzungsangebote, wie z.B. Badminton, Hockey, Klettern, Mountainbiking, Stand Up Paddling (SUP) oder Fitness.

Wegen der Durchführung weiterer Kompaktveranstaltungen (z. B. Erste-Hilfe-Kurs, Besuch von Wettkampfveranstaltung von Spitzenvereinen, Teilnahme an Sportwettbewerben etc.) müssen die Schüler darauf vorbereitet sein, auch Aktivitäten außerhalb der normalen Sportstunden zu besuchen.

In der Sporttheorie werden sehr praxisorientiert Kenntnisse über Spieltaktik, Biomechanik oder Trainingslehre vermittelt.

Geeignet für das Profilfach Sport sind vor allem Schülerinnen und Schüler, die Engagement und Begeisterung für viele Sportarten des Profilfaches zeigen, sich auch für theoretische Grundlagen interessieren und gerne bei der Organisation von sportlichen Veranstaltungen mithelfen.

SMV

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Die SMV (Schüler-Mit-Verantwortung/Verwaltung) ist ein Gremium aller Klassensprecher und dessen Vertreter der Schule. Diese wählen in einer SMV-Sitzung die Schülersprecherin/den Schülersprecher als ihre/ihren Vorsitzenden.

Die Aufgabe der SMV liegt darin, die Interessen der Schülerinnen und Schüler an der Schule zu fördern und zu vertreten.

Aktionen der SMV

  • Die SMV Nikolaus-Post
  • Valentinspost “Send a rose”
  • Faschingsdisco
  • Mensa-Kommission zur Mitgestaltung des Speiseplans

Die Schülersprecher der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule sind:

  • Daniel Schäffer (9a)
  • Lukas Klarenbach (9b)

Die Verbindungslehrer sind

  • Frau Schmidt
  • Frau Straka

Verbindungslehrerinnen und Verbindungslehrer werden von der SMV jeweils auf ein Schuljahr gewählt. Sie unterstützen uns Schülerinnen und Schüler bei der Vertretung unserer Interessen und stehen uns immer beratend zur Seite.

Jährliche Projekttage

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Wir führen jährlich Projekttage durch und durchbrechen so den Schulalltag: Losgelöst vom 45-Minutentakt können sich Schüler, Lehrkräfte und externe Projektleiter intensiv einem Thema widmen und ungeahnte Interessenfelder und Talente entdecken.

Alle zwei Jahre münden die Projekttage in das Schulfest, an dem geeignete Projekte den Mitschülern und Eltern präsentiert werden.

Lerncoaching

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Lerncoaching heißt Lernbegleitung.

Jeder Schüler und jede Schülerin wird von einem Lerncoach betreut. Lerncoachs sind meist die Klassenlehrer. Der Lerncoach berät die Schüler regelmäßig in ihrer individuellen Lernentwicklung sowie in allen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Lernen stehen, wie z. B. beim Aufbau personaler Kompetenzen wie Selbstdisziplin, Selbstreflexion oder Übernahme von Verantwortung für das eigene Lernen.

Außerdem geht es beim Lerncoaching auch um die sozialen Kompetenzen der Schüler, wie z. B. der Einhaltung von Regeln, Unterstützung anderer beim Lernen oder Übernahme von Aufgaben für die Gemeinschaft. Der/die SchülerIn reflektiert im Lerncoaching-Gespräch die eigene Entwicklung. Ziele, die Schüler und Lerncoachs vereinbart haben, werden dabei überprüft, überdacht und evtl. neu festgelegt.

Die Ergebnisse jedes Lerncoaching-Gesprächs werden im Lerntagebuch festgehalten.

Fördern und Fordern

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Jede Schülerin und jeder Schüler stellt sich uns als eine ganz besondere Persönlichkeit mit individuellen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen dar. Wir geben allen die Chance, ihre Fähigkeiten, Interessen und Begabungen weiter zu entwickeln.

 

Das Fördern und Fordern unserer Schüler und Schülerinnen geschieht besonders durch das Individuelle Lernen. Durch die Anpassung

  • des Unterrichtsstoffs (niveaudifferenziert),
  • der Unterrichtsmethoden (gemeinsam, kooperativ, einzeln, etc.)
  • und der Unterrichtstruktur (Frontalunterricht, BEA-Stunden, Lerngruppenbildung, etc.)

wird das Lernen stärker als bisher auf den einzelnen Schüler zugeschnitten. Je nach personeller und organisatorischer Möglichkeit werden darüber hinaus AGs und weitere Projekte angeboten, die das individuelle Potenzial unserer Schüler fördern und entwickeln.

 

Beispiele hierfür sind

  • zusätzliche Lernzeiten in Randstunden und am Freitagnachmittag
  • die Berufsorientierung für Schüler ab Klasse 8
  • die DAZ-Förderung (Deutsch als Zweitsprache)
  • LRS-Förderstunden für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten bei der Rechtschreibung und beim Lesen. Hier erwerben die Kinder zunächst grundlegende Rechtschreibstrategien und werden anschließend ihren individuellen Fehlerschwerpunkten entsprechend gefördert.
  • Matheförderung
  • Englischförderung

Die Förderung ist an unserer Schule hauptsächlich in den Schulvormittag integriert, um den Schultag unserer Schülerinnen und Schüler nicht unnötig zu verlängern.

Außerunterrichtliche Veranstaltungen an der Barbara-Böhm-Gemeinschaftsschule

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Außerunterrichtliche Veranstaltungen dienen besonders der Vertiefung und Ergänzung des Unterrichts, der Stärkung der Persönlichkeit der Schüler und der vertieften Begegnung von Lehrkraft und Schüler.

Die folgenden Aktivitäten führen wir mit unseren Schülerinnen und Schülern durch:

Jahrgang 5:

  • Klassenbildende Maßnahme: Mind. 3 Aktionstage im ersten Halbjahr zum Kennenlernen.
    Möglichkeiten: Schullandheim, Klassenlehrerunterricht mit Ausflugstagen.
    1 Std. wöchentlich soziales Lernen/Schulsozialarbeit
  • Besuch Stadtbücherei

Jahrgang 6:

  • Jahrgangsbildende Maßnahme (alle Lerngruppen eines Jahrgangs): Gemeinsames Schullandheim im 2. Schulhalbjahr für mindestens drei Tage.
  • Niederseilgarten (mit Klassenlehrer)
  • Suchtprävention
  • Schulung Medienkompetenz in Kooperation mit dem Landesmedienzentrum Stuttgart (z.B. zum Thema Smartphones)

Jahrgang 7:

  • Niederseilgarten
  • Suchtprävention
  • Besuch Stadtbücherei mit Kompetenztraining
  • Im Anschluss an die 7. Klasse: Sommerschule (optional)

Jahrgang 8:

  • Hochseilgarten
  • Suchtprävention
  • Ausbildung zum Schülermedienmentor (SMEPer) mit Landesmedienzentrum (optional)
  • Ausbildung zum Schulsanitäter (optional)

 

Jahrgang 9:

  • Suchtprävention
  • Abschlussfahrt, Empfehlung: 1 Woche Berlin. Die Abschlussfahrt bereits für RS-Absolventen in Jahrgang 9 hat sich bewährt, weil auch alle HS-Absolventen noch mit dabei sein können.

Jahrgang 10:

  • Keine Abschlussfahrt. Stattdessen Ausflüge (max. 2 Übernachtungen) oder Hüttenaufenthalte (z.B. Wochenende oder nach Prüfungen) für RS- und HS-Absolventen Klasse 10

Übergreifende Angebote:

  1. Sport/Erlebnispädagogik
  • Bundesjugendspiele im Wechsel mit Sporttag
  1. Kultur
  • Schulkinowochen
  • Lesungen, Theaterbesuche, andere kulturelle Veranstaltungen
  • Museumsbesuche
  • Rutenfest: Schießwettbewerb Rutensamstag, Tanzen – Spielen – Musizieren im zweijährigen Turnus, Festzug am Rutenmontag (alle Schüler Jahrgang 5)
  • Besuch NS-Gedenkstätte in Jg. 9 oder 10
  1. Gemeinschaft
  • Stadtputzete
  • Laubenfest (Förderverein) immer donnerstags vor den Herbstferien
  • Projekttage jährlich, alle zwei Jahre mit anschließendem Schulfest
  • Schulgottesdienste
  • Mindestens 3 Vollversammlungen mit Rahmenprogramm
  1. Besondere Förderung
  • Schüleraustausch Frankreich
  • Besuch von regionalen Betrieben